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Disruption im Mittelpunkt

Wenn Altbewährtes von bahnbrechenden Innovationen verdrängt wird, spricht man von Disruption. Wie sich gute Ideen durchsetzen, lesen Sie im neuen Magazin.

 

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Kundenbeziehungen und echte Bindungen

» Frau Müller, was macht Kiel, dass Sie als gebürtige Süddeutsche sich mit dieser Stadt so verbunden fühlen?

Die Waterkant ist schon was ganz Besonderes. Die Nähe zum Meer und dieses einzigartige Flair haben mich schnell in den Bann gezogen. Und nicht zuletzt arbeite ich hier sehr gerne, denn meine Kunden haben eine Begeisterungsfähigkeit, die mich immer wieder überrascht.

 

» Bleiben wir gleich bei Ihren Kunden. Wie schaffen Sie es, dass aus einer Kundenbeziehung eine Bindung wird?

Das klingt ganz einfach und im Grunde ist es das auch: Sie müssen auf den Kunden eingehen und für ihn da sein.

 

» Das klingt ja wirklich ziemlich einfach, aber da steckt doch mehr dahinter, oder?
In jedem Fall. Für mich hat das etwas mit Nähe zu tun. Und diese Nähe hat für mich mehrere Dimensionen. Zum einen räumlich: Sie müssen schnell vor Ort sein. Unsere Fachhandelspartner und Kunden aus der Region freuen sich, in der Landeshauptstadt ihren persönlichen Ansprechpartner zu haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die das nördlichste Bundesland von Hamburg aus betreuen, haben wir eine Niederlassung an der Kieler Förde. Und von hier aus kümmern wir uns um unsere Kunden aus der Region in der Region. Als Dienstleister sind wir so im wahrsten Sinne des Wortes nah. In der Praxis ist es so, dass wir schnell bei unseren Kunden in Schleswig-Holstein sein können. Und noch während des Kundengesprächs versuche ich die passende Lösung zu finden. Denn auch so entsteht Nähe.


» Da spielt doch auch das Zwischenmenschliche eine große Rolle …
Da haben Sie völlig recht. Und nicht nur, weil ich meine Arbeit gerne mache, gehe ich immer mit einem Lächeln ins Gespräch. Diese Freundlichkeit überträgt sich auf mein Gegenüber. Da hilft es natürlich auch, dass ich und meine Kollegen gerne mit Menschen zusammenarbeiten und uns daher die Arbeit im Vertrieb einfach Spaß macht. Deshalb freue ich mich auf jedes Kundengespräch, bereite mich intensiv vor und gehe mit einer positiven Grundeinstellung an die Arbeit. Und nicht zuletzt ist es auch mein Anspruch, dass der Kunde zufrieden und mit einem Lächeln aus dem Gespräch herausgeht.


» Verraten Sie uns ein paar Geheimnisse: Wie sehen die Prozesse aus, die hinter der Kundenorientierung der GRENKE AG stecken?
Sie brauchen eine genaue Sicht auf den Kunden. Das heißt, alle kundenrelevanten Informationen sind für uns zentral einsehbarund müssen nicht aus verschiedenen Quellen zusammengesucht werden. Dieser Informationsschatz wird ständig überprüft, verbessert und gegebenenfalls erweitert. Hier spielt die Nähe auch wieder eine ganz zentrale Rolle. Denn die intensiven persönlichen Kontakte sind es, die dieses Wissen überhaupt erst möglich machen. So kennen wir das Business unserer Kunden ganz genau und können proaktiv maßgeschneiderte Angebote erstellen und unsere Produktpalette an neue Marktsituationen anpassen.


» Aber das läuft ja alles nicht von selbst.
Ein Selbstläufer ist das auf keinen Fall. Wie in jeder Beziehung müssen Sie ständig investieren und an der Beziehung arbeiten. Wir arbeiten regelmäßig und eng mit unseren Kunden zusammen, besuchen sie regelmäßig. Händlern stellen wir unsere aktuellen Produkte vor, besprechen Aktionen, bieten Schulungen an und vieles mehr. Wir halten den Informationsfluss stetig aufrecht. Und genau für diese individuelle Betreuung sind die Niederlassungen mit der von mir bereits erwähnten Nähe auch da. So schaffen wir es auch, dass aus einem Erstkunden ein Stammkunde und aus einer Kundenbeziehung eine feste Zusammenarbeit wird.