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Disruption im Mittelpunkt

Wenn Altbewährtes von bahnbrechenden Innovationen verdrängt wird, spricht man von Disruption. Wie sich gute Ideen durchsetzen, lesen Sie im neuen Magazin.

 

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Leasing schafft Stabilität

Gerade hat Francesco Lanzani den Telefonhörer aufgelegt: Der Leiter der GRENKE Niederlassung Salzburg hat mit einem seiner Kunden über das zunehmende Tempo in der Wirtschaft gesprochen. Immer wieder ging es dabei um Planbarkeit und Verlässlichkeit. „Leasing schafft Stabilität“, sagt der gebürtige Italiener. Im Gespräch mit Mittelpunkt erklärt er, wie das funktioniert.

>> Herr Lanzani, Geschwindigkeit und Veränderung – das sind die Parameter einer globalen dynamischen Geschäftswelt. Sind Stabilität und Konstanz da nicht völlig rückständige Werte?

Das hat doch nichts mit Rückständigkeit zu tun. Wissen Sie, im Geschäftsleben ist es doch oft genug wie im normalen Leben: Jeder Mensch braucht Konstanten, braucht Verlässlichkeit. Je mehr um einen herum passiert, desto mehr brauchen Sie eine stabile Basis. Denn nur so sind Sie in der Lage, privaten wie beruflichen Veränderungen gelassen entgegenzutreten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

>> Und Leasing soll gerade ein solcher Stabilitätsfaktor sein?

Leasing schafft Stabilität durch absolute Planbarkeit auf der Ausgabenseite. Nehmen wir als Beispiel einen typischen Mittelständler, der sich aus verschiedenen Gründen fürs Leasing entscheidet: Es verbessert die Planbarkeit durch fixe Raten und es schont die Liquidität. So bleibt Geld für andere Anschaffungen oder dafür, um auf Veränderungen zu reagieren.

>> Setzt das nicht voraus, dass ich meine Leasing-Investitionen von langer Hand plane und dann erst mal festgelegt bin?

Nein, das kann ich so nicht bestätigen. Leasing kombiniert Stabilität mit Flexibilität. Es bietet quasi das Beste aus beiden Welten. Ersteres habe ich gerade beschrieben. Und flexibel machen Austauschoptionen oder Rahmenvereinbarungen. Austauschoption bedeutet: Werden Kunden beispielsweise während der Leasing-Laufzeit von der technischen Entwicklung eingeholt, tauschen sie die Geräte einfach aus und sind wieder auf der Höhe der Zeit. Eine Rahmenvereinbarung schafft Flexibilität für aktuelle und kommende Anschaffungen. Dazu vereinbaren wir für zwölf Monate ein festes Investitionsvolumen mit dem Kunden, innerhalb dessen er sich frei bewegen kann. Damit ist die finanzielle Seite schon mal geklärt und er braucht sich um die Finanzierung seiner neuen Rechner, Laptops oder der Telefonanlage keine Gedanken zu machen. Vielmehr hat er jetzt den Kopf für andere Dinge frei. Beispielsweise für sein Tagesgeschäft.

>> Wir haben jetzt viel über die Vorzüge für Leasing-Nehmer gesprochen. Sie arbeiten ja auch viel mit Fachhändlern zusammen, was haben die denn davon?

Leasing bindet Kunden. Und durch diese Bindung werden auch Händler zu Konstanten und haben die Möglichkeit auf Folgegeschäfte. Beispielsweise entscheidet sich der Kunde dank Leasing zur Anschaffung höherwertiger oder weiterer Produkte, weil es sich in der Rate weniger bemerkbar macht als beim Kauf.

>> Zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Sie sind in Mailand geboren, arbeiten seit einigen Jahren für eine Firma mit Stammsitz in Baden-Baden und seit vier Jahren leiten Sie die Niederlassung Salzburg. Das klingt auch nach einem gehörigen Maß Veränderungsbereitschaft. Was gibt Ihnen Stabilität?

Meine Familie gibt mir Stabilität und ein Stück weit auch der Sport. Ich bin unter anderem Trainer einer American-Football-Mannschaft. Und gerade im Teamsport merke ich auch immer wieder, wie die Abhängigkeiten von Konstanten und Variablen sind. Sie brauchen stabile Spieler, die das Rückgrat des Teams sind und variable Spieler, die sich schnell an neue Gegebenheiten anpassen.