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Disruption im Mittelpunkt

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Packend

Verpackungsspezialist SWS-Packaging und IFC Intelligent Feeding Components, Hersteller von Zuführsystemen und Verpackungsmaschinen, setzen bei der Projektfi nanzierung auf die GRENKE AG.

Verpackungslinie – jetzt, so kurz nach der Weihnachtszeit, klingt das nach einer Serviceleistung großer Kaufhäuser, um gestressten Kunden das Last-Minute-Präsent noch kurz vor knapp ansehnlich in Geschenkpapier einzuschlagen. Mögen die Augen des Beschenkten doch leuchten beim Auspacken. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Anlage, die gewerblich Teile verpackt. Entweder für Endkunden oder für die weitere Produktion.

 

Bei der SWS-Packaging GmbH in Leingarten bei Heilbronn, Spezialist für Verpackung, leuchten beim Thema Verpackungslinie vielleicht nicht die Augen. Dennoch freut sich auch dort der eine oder andere Kollege gleich doppelt. Zum einen feierte die Firma im vergangenen Jahr ihr zehnjähriges Bestehen, zum anderen gab es gerade erst eine neue Verpackungsanlage für elektronische Bauteile von der Firma IFC Intelligent Feeding Components. Bis zu 3.000 Phasenkontakte kann die Linie in einer Stunde einzeln in sogenannte Blister verpacken. Mehrere dieser kleinen Behälter aneinandergereiht ergeben einen Blister-Gurt. Aufgewickelt auf Spulen, die Filmspulen sehr ähnlich sind, ist das eine sehr effiziente Art, Kleinstteile zu verpacken, um sie anschließend automatisiert in die weitere Produktion einzuspeisen. In diesem Fall werden die Bauteile bei einem Automobilzulieferer weiterverarbeitet.

 

Bis allerdings der erste Blister mit einem Phasenkontakt bestückt wurde, musste die Investition in die neue Verpackungslinie erst einmal finanziell gestemmt werden. Schließlich geht es bei dem Projekt um eine Summe von rund 70.000 Euro. Drei Partner saßen für die „perfekte“ Finanzierung in einem Boot: Axel Wennes, Geschäftsführer der SWS-Packaging GmbH, als Kunde, Andreas Schirmer, Geschäftsführer der IFC Intelligent Feeding Components GmbH aus Oedheim, als Hersteller der Verpackungslinie und Stefan Riegert, Leiter der GRENKE Niederlassung Heilbronn als Leasinggeber. Gegenüber Mittelpunkt erzählten sie von ihrem gemeinsamen Projekt.

 

>> Meine Herren, wer von Ihnen freut sich denn jetzt am meisten? Herr Wennes, weil er eine neue Anlage hat, Herr Schirmer, weil er eine verkauft hat, oder Herr Riegert, weil er all das hier finanziert hat?

Andreas Schirmer: [Lacht.] Ich denke, jeder freut sich auf seine Weise. Ich beispielsweise, weil SWS-Packaging eine neue Verpackungslinie hat. Maßgeschneidert auf ihre Anforderungen.

Axel Wennes: Das sehe ich auch so. Zudem bin ich angenehm überrascht, wie unkompliziert das alles vonstattenging.

 

Stefan Riegert: Dem schließe ich mich natürlich an. Auch weil sich SWS-Packaging erneut für GRENKE als Finanzierungspartner entschieden hat.

 

>> Herr Wennes, lassen Sie uns da ins Detail gehen. Was genau war denn an diesem Projekt so unkompliziert?

Axel Wennes: Die Anschaffung einer Verpackungsanlage ist nichts, was man zwischen Tür und Angel mal eben entscheidet, bestellt und innerhalb weniger Tage geliefert bekommt. Von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme können da bis zu zwölf Monate vergehen.

 

Andreas Schirmer: Wir haben es hier mit einer Sondermaschine zu tun. Das sind Anlagen, die kundenspezifisch entwickelt werden. So ein Projekt hat auch mehrere Abschnitte: Grobkonzept, Feinkonzept, konkretes Angebot, Vertragsabschluss, Konstruktion, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Installation beim Kunden.


>> Und wo kommt jetzt da die GRENKE AG ins Spiel?

Stefan Riegert: Wir beraten unsere Kunden und Partner bei der Frage nach der passenden Finanzierung schon sehr früh in solchen Projekten.

 

Axel Wennes: Herr Riegert tut so bescheiden, das muss er aber gar nicht sein. Denn GERNKE hat erneut bewiesen, dass sie für große Projekte im Bereich der Investitionsgüter der richtige Finanzierungspartner ist. Und damit haben sie einen großen Teil dazu beigetragen, dass das Projekt so sauber lief.

 

Andreas Schirmer: Wenn ich da kurz einhaken darf. Ich habe ja gerade eben etwas von den verschiedenen Abschnitten erzählt. Und je nach Stand sind auch verschiedene Zahlungen fällig. Bei dem Gesamtvolumen von 70.000 Euro sind das in der Regel 50 Prozent der Auftragssumme bei Auftragsvergabe, 40 Prozent bei Versandbereitschaft und 10 Prozent bei Abnahme.

 

>> Wir sind ja unter uns, wie reibungslos klappt denn nun genau dieser Teil des Projektes mit GRENKE?

Andreas Schirmer: [Schmunzelt.] Super. Und ich gebe es zu, ich kenne auch andere Leasingunternehmen, aber mit GRENKE ist es immer das entscheidende Stück flexibler und schneller. Beispielsweise ist das Geld innerhalb von 24 Stunden überwiesen. Und nicht nur aufgrund dieser Erfahrung werde ich GRENKE immer wieder empfehlen.

 

Axel Wennes: Beim Stichwort Flexibilität möchte ich noch aus der aktuellen Erfahrung mit diesem Projekt ergänzen: Wir haben in Abstimmung mit IFC den Liefertermin der Anlage ein wenig nach hinten verschoben. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Vorfi nanzierung des gesamten Projektes, die dann verlängert werden muss. Und das ging wirklich denkbar einfach. Ein Dokument unterschreiben und schon kam die Zusage von GRENKE, dass das klappt.

 

>> Wenn ich das jetzt richtig heraushöre, ist Vertrauen ein entscheidender Punkt in Ihrer Zusammenarbeit.

Stefan Riegert: Als Finanzdienstleister fällt mir da eines sofort ein. Vor rund 20 Jahren, als ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen habe, hat der Ausbildungsleiter im ersten Kapitel der Ausbildung erläutert, dass das Wort „Kredit“ vom lateinischen „credere“, also vertrauen, abstammt. Das halte ich mir immer vor Augen und das prägt auch meine Arbeit.


Axel Wennes: Als Kaufmann zählt für mich bei dem Projekt in erster Linie Folgendes: Stimmt die Vertragslaufzeit, stimmt die Rate, stimmen die Bedingungen? Und das ist bei GRENKE einfach alles gegeben. Aber letztlich geht es nicht immer um den letzten Cent, weil Vertrauen in den Finanzdienstleister, seine Zuverlässigkeit, seine Prozesse und nicht zuletzt seine Mitarbeiter einfach eine große Rolle spielt. Auch deshalb haben wir uns für GRENKE entschieden, und das auch nicht zum ersten Mal.

 

>> Zum Abschluss noch eine Frage: Spielt es denn eine Rolle, dass Sie alle hier im Umkreis von 30 Kilometern zu finden sind?

Andreas Schirmer: Das ist sicherlich ein wichtiger Punkt. Es hilft sehr, wenn Kunde, Fachhändler und Finanzierungspartner räumlich nahe beieinander sind. Die GRENKE AG bietet da ja mit einem flächendeckenden Filialnetz wirklich beste Voraussetzungen.


Stefan Riegert: Richtig. Und eines nicht zu vergessen: Wir sprechen ja sogar alle die gleiche Sprache – wir können nämlich alles außer Hochdeutsch. [Lacht.]